Polygon Muster bundeswehr

Splittertarnmuster, Splittertarn oder Splittermuster ist ein vierfarbiges militärisches Tarnmuster, das von Deutschland in den späten 1920er Jahren entwickelt wurde und 1931 erstmals an die Reichswehr ausgegeben wurde. Man darf überhaupt gespannt sein ob ist wirklich ein all Terrain Pattern wird, tatsächlich funktioniert das nicht so gut, schön an sehen das selbst Multicam deutlich wurde multicampattern.com/multicam_patterns/ Ab 1990 trugen die schwedischen Streitkräfte ein vierfarbiges M90 Splittertarnmuster, das durch die Wiederaufnahme scharfer linearer Dreiecksflecken nahe an den leuchtenden Farben 31 liegt. Die Unterschiede sind im Schaltplan, da die Flecken nicht frei, sondern direkt verteilt sind und nicht durch die gestrichelten Linien gekreuzt werden. Blaue, khaki- und hellgrüne Flecken sind auf einem dunkelgrünen Hintergrund verteilt. Dieses Tarnmuster wurde als Teil der SFOR-Truppen in Bosnien und Herzegowina nach Lettland exportiert. Luftwaffen-Splittermuster 41 (auch: Buntfarbenaufdruck) ist eine Luftwaffenversion mit kleinerem Splitter und einem komplizierteren Muster, wahrscheinlich nicht früher als 1941. Die Variante des Splittermusters 31 der Luftwaffe ist in der Literatur als “Splittertarnung B” bekannt. Das Muster wurde für die Fallschirmjäger Knochensack Sprungkittel und Luftwaffe Field Division Feldjacke hergestellt verwendet werden. Weiteres Material, das mit dieser Ausrüstung hergestellt wurde, waren Tarnhelmabdeckungen, Munitionsbandolier und Granatensäcke. Die Produktion der Splittertarnung B endete 1944.

[5] [6] Für die Fallschirmjäger wurde 1953 ein dreifarbiges Muster eingeführt, das direkt von den leuchtenden Farben abgeleitet war, die 1941 für die deutschen Fallschirmjäger gedruckt wurden. Die gestrichelten Linien waren hier nicht gleichmäßig in eine Richtung ausgerichtet, sondern konnten innerhalb eines begrenzten Rahmens variieren. Die Farben basierten auf dem Modell, verwendeten aber andere Töne. Der bulgarische Splitter 53 wurde später an Spezialkräfte ausgegeben und bis 1991 getragen. Als völliger (interessierter) Laie und ehemaliger finde ich das Polygon ganz ok und unauf, vorsäst in der Farbgebung. Ich finde es nicht als altbacken, an mir ist die Zeit der polygonmode unbewusst wohl vorbeigegangen. Allerdings befürchte auch ich, es könnte sisch schnell abnutzen. Die Reichswehr experimentierte vor dem Zweiten Weltkrieg mit Tarnmustern für Wehrmachtsuniformen und einige Armeeeinheiten verwendeten Splittertarnmuster (“Splittertartarmuster”), das erstmals 1931 herausgegeben wurde und auf Zeltbahn-Schutzhälften/Bodenblättern beruhte. Waffen-SS-Kampfeinheiten verwendeten ab 1935 verschiedene Muster. Die SS-Tarnmuster wurden von Johann Georg Otto Schick, einem Münchner Kunstprofessor und damaligen Direktor der deutschen Tarnforschungseinheit, entworfen, auf Wunsch eines SS-Majors, Wim Brandt. Brandt war Ingenieur und Kommandeur des SS-VT-Aufklärungsbataillons und suchte nach besserer Tarnung.

Schick hatte die Wirkung von Licht auf Bäume im Sommer und im Herbst erforscht. Diese führten zu der Idee der reversiblen Tarnkleidung, mit grünen Sommermustern auf der einen Seite, braunen Herbstmustern auf der anderen Seite. 1937 wurden die Muster vom SS-VT Deutschland-Regiment vor Ort getestet, was zu einer Schätzung führte, dass sie die Opferzahlen um fünfzehn Prozent reduzieren würden. [c] 1938 wurden für die Waffen-SS ein reversibler Frühjahr/Herbst-Helmbezug, Smock und Scharfschützengesichtsmaske in Schicks Waldmustern auf wasserdichter Baumwollente patentiert.

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